Stadt Harburg (Schwaben) - Harburger Bildungswerk besteht 40 Jahre
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Harburger Bildungswerk besteht 40 Jahre

Grossansicht in neuem Fenster: Gruppenbild JubiläumJubiläum in der Aula: attraktive und wirkungsvolle Bildungsarbeit

 

Gut 65 Jahre zurück liegen die ersten Spuren eines Bildungswerkes in Harburg. Zwei Anläufe 1951 und 1960 versickerten aber. Erst 1977 packten Bürgermeister Hans Schneider und die Stadträte das Thema neu an und gründeten das Bildungswerk Harburg. Es arbeitet im engen Verbund mit den Volkshochschulen des Kreises, vor allem Donauwörth, hat sich aber zugleich eine eigenständige und anerkannte Stellung erworben. 40 Jahre waren Anlass für eine Jubiläumsfeier, zu der die Stadt Harburg in die Aula der Mittelschule eingeladen hatte. Gefeiert wurde mit exzellenter musikalischer Begleitung durch die siebenköpfige Bläsergruppe der Harburger Stadtkapelle unter Franz Fischer.

 

Bürgermeister Wolfgang Kilian würdigte, vor allem die Vielfalt der Angebote, Vorträge, Reisen und Besuche und der vielen Kurse. Er erinnerte mit Respekt an die Aufbauleistung unter den Bürgermeistern Schneider und Fischer, an die ehrenamtlichen Leiter und sprach den heutigen Referenten und Kursleitern die große Anerkennung und den Dank der Stadt aus. Besonders lange Tätige wurden bei der Feier mit einem Präsent geehrt.

 

Die Leiterin der Volkshochschule Donauwörth, Gudrun Reisser, würdigte die gute Zusammenarbeit und gedachte besonders der Hebammen-Funktion, die Donauwörth am Beginn ausgeübt hatte. Für die Volkshochschule Nördlingen gratulierte Bezirksrat Peter Schiele, der zu reinem erfolgreichen „Weiter so!“ ermunterte.

 

Doris Thürheimer, die an diesem Abend zugleich eine Amtszeit von zehn Jahren als Leiterin des Bildungswerkes Harburg feiern konnte, hielt einen dankbaren Rückblick. Sie gedachte vor allem ihrer Vorgänger in der Leitung. Am Anfang war es der Harburger Konrektor Franz Mokry, der sich dieser Arbeit widmete – ein Zeichen, dass die Lehrer diesen Anfang besonders intensiv mitgetragen haben. Nach kurzen Zwischenspielen folgten Gertrud Beck und Karl Hochradel, sodann Richard Hlawon und Hans Trüdinger.

 

Ihm verdankte Doris Thürheimer den Rat, bei Kritiken nach dem Motto zu verfahren: „Nichts persönlich nehmen!“. Doris Thürheimer sprach besonderen Dank aus für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, dort vor allem lange Jahre Marlene Hertle, für die Hilfen bei Terminplanung und Gewinnung der nötigen Räume und auch den Hausmeistern der Schule, wo das Bildungswerk vielfach zu Gast ist.

 

Allein in den letzten zehn Jahren hat das Harburger Bildungswerk über tausend Veranstaltungen und Kurse angeboten. Doris Thürheimer konnte über viele Kurse, am meisten im Bereich Gesundheit und Sport, berichten, die von den Bürgern hervorragend angenommen werden. Den zweitstärksten Zuspruch hatten die Kurse aus dem Bereich Hobby und Kreativität, dann die Vorträge aus vielen Bereichen von Kultur und Geschichte, dazu die Kurse „Kochen und Backen“. Viele Exkursionen, Stadteilbesuche, Firmenbesuche, die interessanten Besuche in der Karab und auch die heiß begehrten Reisen mit dem Ehepaar Hochradel zeugten von der Attraktivität der Angebote des Harburger Bildungswerkes. Mit einem Fotorückblick rief Doris Thürheimer den Besuchern diese Ereignisse in lebendige Erinnerung.

(kmg)

 

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