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Stadt Harburg (Schwaben)  |  E-Mail: poststelle@stadt-harburg-schwaben.de  |  Online: http://www.stadt-harburg-schwaben.de

Harburg als Staufersitz

Die an einem der reizvollsten Punkte des Rieses, dem Durchbruch der Wörnitz, gelegene "Harburg" thront hoch über dem gleichnamigen Städtchen. Die "Harburg" ist die einzige von vier im Ries einst bestehenden Reichsburgen, die im Dreißigjährigen Krieg nicht zerstört wurde.

 

Sie wird zum ersten Mal erwähnt in einem Bericht Heinrichs, des Sohnes Konrads III., vom Jahre 1150, von seinem Sieg über Welf VI. Der Hohenstaufen nennt darin die Harburg „castrum nostrum“. Sie war also altes Gut des Reiches oder des Herzogs von Schwaben. In der Folge blieben Ort und Burg im Besitz der Hohenstaufen, bis 1251 Konrad IV. den Ort („civitas“) ohne die dortige Burg, dazu die Burg Gosheim und anderes an den Grafen Ludwig V. von Oettingen verpfändete.

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